Supraleitende Magnetische Energiespeicher (SMES) speichern Energie in einem durch Gleichstrom in einer supraleitenden Spule erzeugten Magnetfeld. Die Spule wird für den Betrieb unter die Sprungtemperatur des Supraleiters, aus dem sie besteht, gekühlt. Der wohl wichtigste Vorteil von SMES ist die nur kurze Verzögerung beim Laden und Entladen. • Philip Varghese, Kwa-Sur Tam: Structures for superconductive magnetic energy storage. Die in einem SMES gespeicherte Energie beträgt $${\displaystyle E={\frac {1}{2}}\cdot L\cdot I^{2}}$$mit E – Energie in Joule L – Induktivität in Henry I – Stromstärke in Ampere
Geschichte der SMES-TechnologieDie ersten theoretischen Vorschläge für supraleitende magnetische Energiespeicher gehen bis in die 1960er Jahre zurück.
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