Die Aktivierungsenergie, geprägt 1889 von Svante Arrhenius, ist eine energetische Barriere, die bei einer chemischen Reaktion von den Reaktionspartnern überwunden werden muss. Allgemein gilt: Je niedriger die Aktivierungsenergie, desto schneller verläuft die Reaktion. Eine hohe Aktivierungsenergie hemmt die Reaktionen, die aus energetischen Gründen zu erwarten wären, und verhindert und/oder verzögert die Einstellung eines chemischen Gleichgewichts. Siehe auch: Keimbildung, Unterkühlung. So kann z. B. ei
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